Meine Bücher für den Oktober

Als ich mir die Bücher für den Oktober ausgesucht habe, bin ich komplett am Zeitgeschehen-Regal hängen geblieben. Es war unglaublich schwer, mich für fünf Bücher zu entscheiden, weil es aktuell eine Reihe interessanter Bücher gibt, über die ich auch schon viel gehört und gelesen habe, die ich aber noch keine Zeit hatte, selbst zu lesen.

Schließlich habe ich mich für folgende Bücher entschieden:

Ich freue mich schon sehr, euch spätestens Ende des Monats zu berichten, wie mir die Bücher gefallen haben und was mir dazu durch den Kopf gegangen ist. Folgt mir gerne auf Instagram, Youtube oder TikTok, um nichts zu verpassen.

Buchrezension: „Nichts“ von Janne Teller

Ein Buch, das mir in letzter Zeit sehr gut gefallen hat, ich das Buch “Nichts” von Janne Teller. Es wird zwar eigentlich als Jugendbuch eingestuft, ich finde es aber auch für Erwachsene sehr lesenswert.

Thema des Buches:

Es fängt damit an, dass der 14-jährige Pierre Anthon eines Tages ohne Vorwarnung und vollkommen ohne Anlass in den Pflaumenbaum klettert und sich weigert, wieder runter zu kommen. Der Grund: Alles was er ansonsten tun könnte, sei eh nichts und habe keine Bedeutung. Da könne er auch genauso gut im Baum sitzen bleiben. Wann immer seine Mitschüler vorbeikommen, schreit er ihnen dies in verschiedenster Form hinterher. Seine Kernthese ist, dass alles, was wir machen, keine Bedeutung habe, während wir das, was eine Bedeutung hat, nicht machen. Weiterlesen